Top Image   

 
 
 
 
 
 Print  Impressum  English  login 
 

Bericht

zurück zu den Berichten

Winterlager RaRo1

Gassi 12.04.2010
Das Winterlager der RaRo1 fand mangels Quartier heuer in unserem Heim statt. Doch aus einem offensichtlichem Nachteil kann man doch auch die Changen Nutzen.
Auf den ersten Blick sieht es ja recht leicht aus: eine überschaubare RaRo Heimstunde will auf WiLa fahren wie sie selbst und schon hunderte andere zuvor. Doch das hört sich leichter an als es tatsächlich ist. Alleine einen Termin zu finden der allen Recht ist. Den dann wieder zu verschieben, weil er doch nicht alles recht ist. Einen neuen zu finden, der dann wirklich fast allen recht ist. Wo fährt man hin: ein Quartier muss her. Da die meisten beteiligten in ihrer Pfadfinderkarriere schon einige Quartiere kennen ist da die Entscheidung auch nicht so einfach. Nach endlosen Diskussionen und Entscheidungsfindungen bekamen wir von einem Quartier nach dem anderen eine Absage. Hmm – blöde Situation, aber pille palle - wir ließen uns nicht unter kriegen und schauten nach, ob unser wunderschönes Heim noch frei war. Zu Hause hatten wir Glück. So reservierten wir unser Heim für unser Winterlager. Traditionelle Winterlagerromantik Programmpunkte wie Fackelwanderung, 2 Stunden einheizen bis die Bude warm wird etc. waren dann nicht so wirklich durchführbar. Doch so blieb uns aber die Möglichkeit etwas zu tun, was wir wo anders nicht tun konnten. Z.B.: Programmpunkte bei denen man sehr viel Klumpat brauchte. So entschieden wir uns berühmte und coole Fotos nach zu stellen und uns dann mittels Fotomontage vor die originalen Hintergründe zu setzen. Jeder brauchte für diverse diverse Outfits und Verkleidungen, so schaffte es die Heimstunde schon vor meinem Eintreffen dass sehr viel Kraumastond umanonder gelegen ist.
Ansonsten gingen wir das Lager gemütlich an und schauten auf unsere leibliches Wohl. So z.B.: aßen wir am Samstag Abend Sushi und Maki. Chrisi verwöhnte uns mit Gitarrenmusik, auf dass in unserem Geiste fast permanent ein Lagerfeuer brannte an dem wir saßen. So verbrachten wir posend und Fotografierend unser Winterlager, bei dem einzig und alleine die klassische Winterlagerromantik einer abgelegenen Landschaft, einer muffigen Hütte und eines rauchenden Ofens fehlte.