Top Image   

 
 
 
 
 
 Print  Impressum  English  login 
 

Bericht

zurück zu den Berichten

Der Überfall

Gassi 09.08.2009
Am 6. August planten die RaRo und CaEx die WiWö und die Gusp zu überfallen. Daraus ergab sich auch ein Abstecher zu den Vöslauern...
Am Donnerstag, den 6. August traf sich ein Subset der RaRo-Heimstunde mit einigen CaEx zu späterer Stunde im Heim um einen Lagerüberfalltour zu begehen. Zuerst wollten wir zu den WiWö und dann nach erfolgter „Aufwärmung“ zu den GuSp. Nach gefühlten 10.000 Kurven und 1 mm Reifenprofil weniger erreichten wir Ulrichsberg. Bei den WiWö hatten wir ein leichtes Spiel, da die Schule offen war, da einige der älteren WiWö in einem Zelt vor der Schule nächtigten. Kaum in der Schule begannen wir die Schuhe der WiWö etwas zu mischen und den Eingangsbereich mit Faschingsgirlanden zu verschönern. Bald darauf wurden wir entdeckt und kamen mit den WiWö Leitern und den Köchen ins Gespräch. Dabei sickerte der geplante Überfall der GuSp-Leiter bei den Vöslauer Pfadfindern, die 20km weiter in Haslach lagerten, durch. Mit heimtückischem Gesichtsausdruck adaptierten wir unsere Pläne für den Überfall bei den GuSp. Wir teilten uns in 2 Gruppen. Eine Gruppe bestand aus Silv und mir. Wir fuhren nach Haslach vor, um auf die GuSp-Leiter zu warten und ihnen vor Ort den Gruppenbus mit meinem Zweitschlüssel zu stehlen. Alle anderen verschanzten sich in sicherer Entfernung vom GuSp Lagerplatz und warteten bis sich die, die die Vöslauer Pfadfinder überfallen wollten vom GuSp-Lagerplatz entfernt hatten, um so leichteres Spiel zu haben. In der Zwischenzeit schlichen sich Silv und ich bei den Vöslauern an und standen schon 10m vor der Jurte der Vöslauer, als uns per Telefon der Rückzug empfohlen wurde, da der Bus mit den GuSp-Leitern wieder umdrehte da sie per Handy vom Überfall bei ihnen am Lager informiert wurden. Damit ist der heimtückische Plan leider ins Wasser gefallen. Die harmlose Stinkbombe, die im GruBu platzen sollte, konnte noch in der Jurte der Vöslauer deponiert werden. Zurück in Ulrichsberg nahmen wir Felix, der seinen Bruder als „Geisel“ genommen hat, im Auto, auf und fuhren zum Lagerplatz zurück. Dort war von den paranoiden GuSp-Leitern, die 1500W Beleuchtung am Lagerturm per Funkfernbedienung steuerbar montiert hatten, der Lagerplatz bis in den letzen Winkel beleuchtet. Als sich die Situation wieder entspannte, beschlossen wir gemeinsam die Vöslauer zu überfallen. Zu diesem Zwecke hatten wir schon präparierte Römerquelleflaschen (auf die Vöslauer sicher allergisch reagieren) vorbereitet. Anbei natürlich eine Einladung fürs nächste Gartenfest. Dort angekommen, waren wir uns nicht ganz einig über den Weg den wir nehmen sollten und unsere Vorgehensweise. Schlussendlich konnten wir unsere Mitbringsel deponieren und zu guter Letzt gaben wir noch einen Ruf von uns, worauf hin wir in die Jurte eingeladen wurden. Da ein Feuer brannte war es sehr verraucht und als meine Frage, ob man die Stinkbombe riechen konnte, verneint wurde war ich sehr enttäuscht. Bald darauf verabschiedeten wir uns von den Vöslauern und die GuSp Leiter und Lisi kehrten zu ihren Lagern zurück und der Rest plärrte wieder nach Linz.